Muss ich Kommunikation kontrollieren? Was zählt das gesprochene Wort? Alles. Aber nichts, wenn man es korrigieren kann.

Wenn ich tippe, kann ich korrigieren. Wort. Buchstabe. Zurück. Vor. Space. Backspace. Ich kontrolliere meine Kommunikation. Was sage ich. was ist richtig, was ist falsch. Ich denke wie ein Computer.

Was zählt das gesprochene Wort in Zeiten von WhatsApp und Email wenn Kommunikation nicht mehr einzigartig ist. Wenn ich vor dem Absenden der WhatsApp Nachricht noch dreimal prüfe ob ich ja den richtigen Smiley gesetzt habe. Spreche ich ein Wort aus, ist es DA – SOFORT – OHNE Kontrolle. Ich spreche also bin ich.
Wenn ich Kommunikation steuern kann, wem kann ich dann noch vertrauen?
Kannst du mir vertrauen, wenn ich diesen Text schreibe? Hab ich diesen Text in einem einzigen Gedankenguß geschrieben, so wie ich ein Wort spreche, oder habe ich ihn tausendmal korrigiert und verbessert, damit er ja perfekt klingt?
Ja, ich habe ihn korrigiert. Weil mir noch vieles eingefallen ist, was ich zusätzlich sagen will. Wie z.B. diesen Satz, den habe ich erst dazu geschrieben als ich mit dem anderen Text schon fertig war. Davor war hier gestanden, “nein ich habe nichts korrigiert”. Stimmt so nicht mehr. Was stimmt also? Wenn ich spreche, ist das Wort von der Zunge geschnellt. Wie Seeed es beschreibt.

Was zählt das Wort, wenn ich nur noch digital kommuniziere? Ich kann jedes Wort korrigieren. Jedes! Jedes verdammte Worte schleife ich solange, dass es perfekt ist. Das Internet, das Kommunikationszeitalter! Einzigartig für die Kommunikation. Haha! Das ich nicht lache. Verstümmelung der menschlichen Kommunikation! Perfekte digitale Kommunikation. Reduktion auf richtig oder falsch. Der Mensch als Computer. Was zählt die nonverbale Kommunikation? Ca. 90% der menschlichen Kommunikation findet nonverbal statt. Klasse Internet. Gut das du mir 90% meiner Kommunikationsfähigkeit nimmst! Hervorragend! Damit ich ja verlerne wie ich mit einem Menschen kommuniziere! Ich kann zwar Inhalte kommunizieren, wie diesen Text hier, aber ich kann keine menschliche Kommunikation per se damit betreiben!

Was zählt das getippte Wort? Nichts. GAR NICHTS! Du kannst mir nicht vertrauen. Ich kann schreiben was ich will. Du kannst mir nur Vertrauen wenn ich dir meine Wörter ins Gesicht sage. Denn diese kann ich nicht korrigieren. Ein gesprochenes Wort lässt sich nicht zurücknehmen. Ein lächeln oder eine unscheinbare Handbewegung lässt sich nicht zurücknehmen.
Ein Wort ist ein abgeschossener Pfeil!
Text ist eine Geschichte!

Schönen Abend!
Denkt mal drüber nach!

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Gute Ideen sind rar! Nicht nur Fotografen haben Sie! Dennoch schlummern sie oft in den Köpfen und es scheitert oft an der Umsetzung.
Um dem ein wenig abzuhelfen, möchte ich euch eine Initiative eines guten Freundes weiterempfehlen:

Einfach mal vorbeischauen: Kreatives Unternehmertum

Oder auf Facebook: Kreatives Unternehmertum auf Facebook

 

 

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Was lange währt wird endlich gut!
Nach der Verlängerung der Aktion klappte es doch noch mit den 30 Kommentaren! Super!

Es ist umwerfend, welche Kreativität ihr walten lassen habt!
Kleine Gedichte, Geschichten und Erzählungen was alles mit dem Rucksack passieren könnte!

Das macht es mir nicht echt nicht leicht.
Egal wie ich mich entscheide, viele von euch hätten den Rucksack auf jeden Fall verdient gehabt.

  • Watti erzählt uns von dem Hobbit und dem roten Ring, der Sie alle knechten soll
  • Maya erzählt uns von dem Rucksack Lichtlein
  • Corinne wünscht sich einen Rucksack der leichter zu tragen ist
  • Danys D90 muss sich den alten Rucksack immer mit einem Messer teilen
  • Christa dichtet über den blauen Fleck
  • Leon geht auf Lost Places Tour
  • Heike dichtet über Fototouren in Land und Stadt
  • Sabine schwärmt für Fototouren mit dem Rucksack auf Rügen (kann ich verstehen :-) )

Und noch viele weitere tolle Beiträge!

Am meisten gefällt mir jedoch Christians Kampf in den reissenden Fluten des bolivianischen Dschungels mit einem Yaguarundi!

Daher habe ich beschlossen, das Christian den Rucksack bekommen soll!

Vielen Dank an alle für eure Beteiligung! Das war echt eine tolle Sache, die mir auch sehr viel Spaß gemacht hat!

Euer Felix

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Liebe Blogleser,

vielleicht gibt es ja ein paar von euch, die auch den Blog Fotografr regelmäßig besuchen und sich über Michaels kreative Ideen und praktische Ansichten zur Fotografie freuen.

Ich lese Michaels Blog schon länger und hatte auch schon die Ehre Gewinner einer Aktion von ihm zu sein. Mehr dazu könnt ihr in dem vorangegangenen Blogeintrag lesen.

Nun ruft Michael auf zur Fotografie-Blog-Bühne. Und ich möchte natürlich auch auf die Bühne! Dazu werd ich mich jetzt einmal auf meinem Blog vorstellen und ein wenig zu mir erzählen.

Es ist jetzt ca. vier Jahre her, das ich angefangen habe einen Blog zu betreiben. Anfangs lief der Blog noch unter der Domain www.fotostudio-felix.de und hat ausgesehen wie in diesem Artikel beschrieben.
Eines der ersten Bilder, die ich in dem damals existierenden Blog veröffentlich habe, ist ein Bild von einer Ka 6. Ich habe vor kurzen dieses Bild erneut in diesem Blog vortgestellt – Klick hier.
Ein weiteres Bild aus der Zeit um 2010 – 2011 ist z.B. dieses Bild.

Bank im Sonnenuntergang. Eine Vergangen Liebe.

Erst im August 2011 hab ich den Blog auf www.digimads.de umgezogen und hier unter dieser Domain zu betreiben, da ich erst vor drei Jahren die Domain www.felixmayr.com kaufen konnte. Davor war sie nicht verfügbar.
Ausserdem wurde dann www.fotostudio-felix.de für eine professionellere Darstellung frei.

Ich fotografier einfach gern, weil es mir Spaß macht Momente einzufangen und das Sein festzuhalten. Die schöne Seite des Leben, wie auch die melancholische Seite. Darum betreibe ich diesen Blog auch. Um den Menschen die auf diesen Blog stoßen, und den Menschen, die mich kennen ein wenig von der Welt zu zeigen, wie sie eigentlich ist. Ohne Hektik. Ohne Leistungsdruck. Für die Zeit.
Und weil ich ein klein wenig Hoffnung habe, das vielleicht mal jemand ein Bild von mir für irgendwas brauchen kann. ;-)

Letztes Jahr habe ich viele Hochzeiten fotografiert. Das macht mir eigentlich recht Spaß! Meistens sind die Leute gut drauf, und man kann viel Spaß mit Ihnen haben.
So sieht das dann z.B. so aus (das war die Hochzeit von Katja und Tom):

Hochzeit von Katja & Tom

 

Ich würde gerne noch sehr, sehr viel mehr ausprobieren. Aber leider fehlt mir im Moment die Zeit dazu. Daher liegt derzeit mein fotografischer Schwerpunkt auf der Landschafts- und Portraifotografie. Weil diese beiden Genres sehr viel ausdrücken können und tolle Bilder ohne sehr große Zeitaufwand liefern.
Die Landschaftsfotografie zeigt die Schönheit der Natur, und die Portraifotografie zeigt das Sein des Menschen. D.h. das die Fotografie für mich bedeutet, den Moment wahrzunehmen. Den Moment festzuhalten und sich an dem Augenblick erfreuen, wie schön die Welt ist. Fotografie ist das Anhalten des Hamsterades, in dem wir uns befinden. Fotografie begrenzt das tun auf den absoluten Augenblick. Auf das hier und jetzt. Es ist keine Leistung erforderlich. Es reicht, den Augenblick wahrzunehmen und durch drücken des Auslösers festzuhalten. Gerade in der Landschaftsfotografie geht das sehr einfach. Aber auch die Portrait- und Menschenfotografie ist eine Disziplin in welcher es gilt dem Menschen die Wahrnehmung auf den aktuellen Moment nahezubringen. Freut er sich, gibt es Fotos, die einen lachenden fröhlichen Menschen zeigen. Dann heißt es oft: “Boa, ist das ein tolles Foto! Wie schaffst du das nur?” In dem man das Gefühl des Menschen erkennt und festhält. Zeigt der Mensch jedoch sein Leiden, ist das auch ein Moment. Wenn auch vielleicht für den leidenden Menschen nicht so schön wie ein freudiger Moment. Aber es ist ein Moment. Und er ist wahr. Es nützt nichts ihn zu verheimlichen. Der leidende Augenblick gehört genauso in das Repertoire eines Menschen, wie der freudige Moment. Ein Foto eines leidenden Menschen gibt es nicht so oft. Wer will das schon. Sich im Moment des Leidens fotografieren zu lassen. Wer sich des Leidens aber bewusst ist, der lässt das vielleicht auch zu. Und dann entstehen Bilder, welche Bände sprechen. Bilder, welche beim Anblick das eigene Herz zerreissen. Ich hätte jetzt gerne an dieser Stelle ein Bild des Leidens gezeigt. Aber ich besitze keines. Weil auch ich erst noch lernen muss mit dem Leiden umzugehen.

Der Moment ist die Wahrheit. Zusätzlich gibt einem die Fotografie eine Technik an die Hand um diese Momente ein wenig künstlerisch auszugestalten. Und das macht es ebenso interessant. Und darum fotografiere ich.

img_7155

Vroni im Winter

Woher nehme ich diese Momente? Wie erkennt man diese Momente? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß das dieser eine Moment mir jetzt Zugang zu dem Unterbewussten des Menschen gewährt. Und das  jetzt der Augenblick zählt. Aber es gibt auch Fotografen, welche andere Momente entdecken und diese in Ihrer Art und Weise festhalten. Einer dieser Fotografen, welcher mich vor allem in der Landschaftsfotografie inspiriert, ist Andreas Gursky. Er zeichnet grafisch wirkende Linien mit seiner Kamera. Das gefällt mir. Oder die sagenhafte Schwarz-Weiß-Welt von Ansel Adams. Oder Helmut Newton. Auch er ist einer der Fotografen, der die Momente festhält.

Wenn es mir die Zeit einmal wieder erlaubt, und ich mich wirklich künstlerisch verwirklichen kann, würde ich mich gerne mit der Aktfotografie beschäftigen, sowie wirklich zeitaufwändige Sachen starten, um fotografisch z.B. mal ein Märchen oder eine andere Geschichte zu erzählen.
Michael frägt unter anderem in seinem Blogeintrag Fotografie-Blog-Bühne was ich machen würde, wenn ich das Budget für eine Vierwöchige Fotoreise gewinnen würde.
Also wenn ich das Budget für eine vierwöchige Fotoreise gewinnen würde, dann würde ich in den Dschungel von Costa Rica oder die Wüste Mexikos reisen. Ich würde dort die verworrenen Pfade des Dschungels und die infinite Ewigkeit der Wüste festhalten. Ausserdem würde ich das Leben der Menschen festhalten, welche nicht dem Zeitdruck westlicher Leistungsmentalität unterliegen.
Sitzen auf einer Bank. Spielen mit dem Hund. Bau einer Hütte.

Frau in Trappold in Rumänien sitzt auf einer Bank.

Frau in Trappold in Rumänien sitzt auf einer Bank

Vielleicht sollte man aber gerade mal das Leben derer dokumentieren, welcher dieser Leistungsmentatliät unterliegen. Das zeigt wahrscheinlich mehr Leiden als wir denken.
Einer der Persönlichkeiten, welcher dazu sicherlich einiges zu sagen hätte, wäre Gerhard Polt. Diesen Menschen würde ich gerne mal vor der Kamera stehen haben. Das wäre bestimmt interessant. Ein Mensch, welcher immer sehr deftig seine Meinung sagt. Ein Kabarettist, welcher sich für nichts zu schade ist. Ich bin gespannt, wie sein neuer Film “Und Äktschn!” ankommt. Oder Monika Gruber, auch eine Kabarettistin welche sehr schön die aktuellen Zeitgeschehnisse parodiert. Ich denke, solche Leute, welche eine starke Meinung vertreten, wäre auf jeden fall mal interessant vor der Kamera.

Was würde ich machen, wenn ich einen Einsteiger von der Welt der Fotografie begeistern wollen würde?
Ich habe mal einen Workshop für Fotografiebegeisterte Mitmenschen gegeben. Darin habe ich einfach die wesentlichen Merkmale gezeigt, welche die Kamera für die künstlersche Schöpfung bietet.
Das Licht. Die Blende und die Zeit.
Ich würde mit dem Licht anfangen. Woher kommt das Licht? Was macht es? Wie wirkt es auf den Betrachter. Und dann ein wenig die technischen Funktionalitäten einer Kamera erläutern.
Woher kommt die Unschärfe. Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Blende und Zeit. Und so weiter.
Wer will, kann ja mal einen Blick auf meinen Workshop werfen.

Ich glaube ich habe jetzt die Fragen von Michael ganz gut beantwortet. Und ihr habt einen Einblick in meine fotografische Arbeit erhalten.
Viel Spaß also weiterhin auf meinem Blog.

lg, Felix

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Über den Jahreswechsel war ich mit einem guten Freund auf einer Hütte in der Schweiz.
Ein wenig dem hektischen Alltag entfliehen, Skitouren gehen und entspannen.

Am 27. 12.13 sind wir bei stürmischen Schneegestöber von Oberalppass auf die Maighelshütte gegangen.
Aufgrund der kritischen Lawinenverhältnisse konnten wir während unseres Aufenthalts auf der Hütte nicht sehr viele Touren unternehmen. Daher sind wir öfter das Val Maighels entlanggelaufen, mit kleinen Abstechern nach West und Ost.

Auf der Heimfahrt am 1. Januar 2014 hatten wir das Glück auf die Sekunde genau  noch (wirklich! Die Fähre wollte schon ablegen, aber er machte für uns nochmal die Schranke auf!) die Fähre in Romanshorn zu erwischen, welche uns einen fulminanten Abschluss der Tour und einen fantastischen Blick ins neue Jahr gewährte.

Viel Spaß mit den Bildern!

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Hallo an alle! Vielen Dank für eure kreative Beiträge! Ich freu mich schon auf die Auswertung!
Aber! Wir haben noch keine 30 Kommentare erreicht! Darum verlängere ich die Aktion nochmal um zwei Wochen bis zum 15. März!
Haut also nochmal kräftig in die Tasten! Es gibt nochmal die Gelegenheit für den Fotorucksack!

 

Es gibt etwas zu feiern! Mein Blog wird 100!
OK, nicht ganz 100 Jahre, aber 100 Beiträge. Dieser Blogbeitrag ist der 100ste Beitrag auf meinem Blog. Und daher gibt es etwas zu gewinnen!

Ich verschenke einen Fotorucksack, Vanguard The Heralder 46!
Dazu stelle ich Ihn euch hier in dem oben angezeigten Video mal kurz vor:

Allerdings nicht ganz umsonst.

  1. Wer diesen Rucksack haben will, schreibt bitte bis Freitag, 28. Februar 23:59 einen Kommentar unter diesen Artikel, warum gerade ihr diesen Rucksack bekommen sollt. Kreativiät punktet!
  2. Liked meine Seite “Fotostudio Felix” rechts in der Sidebar!
  3. Bringt möglichst viele Leute dazu einen Kommentar abzugeben. Erst ab 30 Kommentaren verschenke ich diesen Rucksack!

Auch ich habe diesen Rucksack durch eine Geschichte von Michael, dem Betreiber von Fotografr überlassen bekommen. Das hat mich echt umgehauen!! Und daher will ich ihn zum 100sten Beitrag auf diesem Blog an euch weitergeben.

Ich bin also gespannt auf eure kreativen Kommentare!
Nach dem Ablauf der Aktion am Freitag den 28. Februar entscheide ich wer den Rucksack bekommt.

Nochmal, was müsst ihr Tun?

Kommentar unter diesem Beitrag posten bis Freitag, 28. Februar 23:59.
Liken.
Glück haben!

Viel Spaß!

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Das hier ist mein 99ster Beitrag. Bevor also mein 100ster Beitrag kommt, habe ich mal ein wenig aufgeräumt.
Die Kategorien ein wenig neu sortiert und den Blogeinträgen andere Kategorien zugewiesen.
Außerdem hab ich die Menüleiste oben neu strukturiert. Wer Lust hat, kann sich ja mal durchklicken. Vielleicht findest du ja einen Beitrag, welchen du noch nicht gesehen hast.

So long, eine geruhsame, vorweihnachtliche Adventszeit.

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Winterlicher Ausflug in die Vorderriß.

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